Wir müssen über Alkohol reden!

Alkohol

„Mein Name ist Konstantin und ich bin Alkoholiker.“ Diesen Satz will ich niemals in meinem Leben sagen müssen. Wer kann denn schon noch einen guten Wein genießen, wenn man weiß, dass man durch den enthaltenen Alkohol die Kontrolle verliert?! Zum 80-jährigen Jubiläum der Anonymen Alkoholiker geht mir das Thema Alkoholismus wieder durch den Kopf. In der Regel wird in der Weinbranche nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, das finde ich falsch! Wein enthält zwar nur 5 bis 15 Prozent Alkohol, sein Einfluss auf seinen Geschmack und seine Wirkung auf uns ist weitaus größer. Immerhin wäre Wein ohne Alkohol nur Traubensaft. Über Traubensaft werden aber keine Bücher geschrieben und keiner gerät ins Schwärmen über einen 10-jährigen Concord-Traubensaft.

„Alkohol ist das Drahtseil, auf dem Du stehst“ sagte schon Herbert Grönemeyer und es ist mir bewusst, dass es ein Drahtseilakt sein wird, über dieses Thema einen offenen Eintrag zu schreiben. Darum möchte ich gleich zu Beginn sagen, dass ich Alkoholismus nicht kleinreden möchte, zu viele Menschen in meinem eigenen Umfeld sind persönlich davon berührt. Manche werden dennoch sagen, dass ich als Weinhändler bei diesem Thema wie Keanu Reeves im Film The Devil’s Advocate wirke. Alkohol ist aber nicht der Teufel, er ist nicht nur schlecht oder nur gut – er ist beides und wir müssen lernen, mit ihm klarzukommen. Ich finde aber, dass die Aufklärung über Alkohol zu einseitig geschieht und das Problem oft tabuisiert und verzerrt dargestellt wird.

 

Was ist ein Alkoholiker und was ist Alkoholismus?

Bin ich ein Alkoholiker? Die Frage muss man sich stellen, zumindest wenn man zu den drei Vierteln der Deutschen zählt, die regelmäßig trinken. Es gibt aber keine konkrete Antwort darauf, denn jede Definition, die man für Alkoholismus findet, ist schwammig. Die World Health Organisation (WHO) sagt, dass Alkoholismus gekennzeichnet ist durch „andauernden Alkoholkonsum, Kontrollverlust, regelmäßigen Rauschzuständen und negativen Auswirkungen auf das soziale Umfeld“. Durch die Anzahl der Variablen in dieser Gleichung wird es aber schwer zu errechnen, wer ein Alkoholiker ist und wer nicht. Hinzu kommt, dass natürlich auch ein Mensch, der aufhört zu trinken, ein Alkoholiker sein kann!

Relativ klar ist die Definition der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bezüglich des risikoarmen Konsums von Alkohol (risikofreien Konsum gibt es wohl nicht…). Der risikoarme Konsum in Deutschland liegt bei einem Mann bei bis zu 24 g Reinalkohol pro Tag, bei einer Frau bei 12 g. Das sind für einen Mann maximal 0,3l Wein (je nach Alkoholgehalt des Weins) – eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass solche Richtwerte in der Regel eher konservativ kalkuliert werden. Des Weiteren wird empfohlen, dass man mindestens zwei Tage pro Woche keinen Alkohol trinkt. Offiziell gefährlich wird es erst ab 60g oder einer Flasche Wein, 1,5l Bier oder ein großes Glas (0,17l) Whiskey pro Tag. Darauf komme ich nur in Ausnahmefällen. In Deutschland gibt es aber immerhin 1,61 Millionen Menschen, die regelmäßig über diesen Richtwerten liegen. Diese Richtwerte unterscheiden sich übrigens stark von Land zu Land. Deutschland liegt hier eher im Mittelfeld. In den USA und UK liegen die Richtwerte zum Beispiel höher.

Interessant ist, dass Frauen zwar aufgrund des durchschnittlich hören Fettgewebeanteils (sorry Ladies!) und des geringeren Körpergewichts weniger Alkohol vertragen und trinken sollten. Gleichzeitig haben aber Männer weltweit ein mehr als sechsmal so hohes Risiko zum Alkoholiker zu werden laut Daten der WHO. Selbst in Russland, wo die Alkoholiker-Quote bei Männern über 16% liegt, sind „nur“ unter 3% der Frauen Alkoholiker. Wenn Frauen weniger Alkohol vertragen, sollten sie dann nicht schneller zum Alkoholiker werden? Das Frauen in der Regel dem Alkohol entsagen wenn sie schwanger sind, ist sicherlich einer der Gründe, warum sie ein geringeres Risiko haben. Bestimmt hängt das auch mit den Trinkgewohnheiten von Frauen und Männer zusammen – Frauen trinken einfach schlauer!

 

Was macht Alkohol mit dem Menschen?

Ich selber trinke guten Wein, weil ich den Geschmack liebe und nicht um mich zu betrinken – das könnte ich sonst deutlich billiger haben! Dennoch mag ich das Gefühl der Entspannung, das einsetzt, wenn ich etwas Wein getrunken habe. Als leicht unterkühlter Norddeutscher finde ich es auch gut, wenn der Alkohol mich auflockert und mir ein Gefühl der Unbeschwertheit gibt. Das gilt für mich aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Während ich die Entspannung mag, mag ich keinen Kontrollverlust und will auch nicht am Morgen danach im Bett liegen und nicht mehr wissen, was passiert ist.

Ich hatte viele meiner erinnerungswürdigsten Abende, verrücktesten Momente und lustigsten Erlebnisse unter dem Einfluss von Alkohol. Da bin ich sicher nicht alleine, obwohl nur wenige das aussprechen wollen. Selten steht in den Berichten über die Auswirkung von Alkohol geschrieben, dass Alkohol unser Leben auch besser macht. In meinem Fall hat mir der Alkohol definitiv mehr Abende verschönt als verschlechtert. Darüber hinaus gibt es auch Berichte, dass der moderate Konsum von alkoholischen Getränken, besonders Wein, auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Der Nummer eins Killer in Deutschland sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die oftmals durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung entstehen. 355.000 Menschen sind 2013 an einer Erkrankung des Herzens gestorben. Wein und vor allem der enthaltene Alkohol haben einen, durch mehrere Studien belegten positiven Einfluss auf das Herz und den Blutkreislauf. Alkohol hat einen positiven Effekt auf Arteriosklerose (aka Arterienverkalkung) und kann so die Lebenszeit verlängern. Es gibt des Weiteren Studien, die positive Effekte von Phenolen wie Resveratrol im Wein auf den Menschen vermuten. Übermäßiger oder riskanter Konsum würde aber natürlich zu anderen Problemen führen, die das Leben wiederum verkürzen. Alle Dinge sind also Gift, und es kommt nur auf die Dosis an, ob etwas gesundheitsfördernd oder schädlich ist … Paracelsus hat immer noch recht mit diesem Satz!

Wenn die Alkoholdosis groß genug ausfällt, kommt es zu weit bekannten Auswirkungen. Unter den kurzfristigen Auswirkungen ist das Trunkenheitsgefühl. Alkohol stört dann die Arbeit von Neurotransmittern, die unsere Gehirnzellen verbinden. Dadurch wird das Angstempfinden abgebaut und wir beruhigen uns. Außerdem wird die Ausschüttung von Endorphinen, den Glückshormonen, angeregt. Gleichzeitig wird aber auch die Gehirnleistung temporär gesenkt. Ich sage hier bewusst temporär, denn die weitverbreitete Mär davon, dass ein Vollrausch gleich Millionen Gehirnzellen zerstört, wurde schon vor mehreren Jahrzehnten widerlegt. Alkohol zerstört Gehirnzellen nicht, auch wenn es sich am Morgen danach vielleicht so anfühlt, als fehle ein Teil des Gehirns …

Dass der übermäßige Alkoholkonsum dem Körper nicht gut tut, weiß jeder, der schon mal einen Kater hatte. Die drei Reiter der Katerkalypse: Durst, Kopfschmerzen und Übelkeit erinnern uns am Morgen danach an unseren Exzess. Der Durst wird durch Entwässerung ausgelöst. Ein Hormon wird gehemmt und es kommt dazu, dass mehr Wasser aus dem Körper ausgeschieden wird, als gut für uns ist. Dadurch werden dem Körper auch wichtige Mineralstoffe entzogen, was wiederum zu den Kopfschmerzen führt. Auch schädliche Abbauprodukte des Alkohols und gereizte Schmerzrezeptoren haben einen Einfluss auf die Kopfschmerzen. Der übermäßige Alkoholkonsum führt außerdem zu einer Übersäuerung des Körpers, was wiederum weitgehend für die Übelkeit verantwortlich ist.

Ein Kater ist unangenehm, aber man muss in der Regel keine langfristigen Folgen fürchten. Wenn man aber regelmäßig gefährliche Mengen an Alkohol konsumiert, hat das auch langfristige Folgen auf den Körper. Auswirkungen auf das Nervensystem, die Psyche und natürlich das Sozialverhalten können auftreten. Besonders die Leber leidet unter dem Alkoholzufluss. Zunächst wird die überanstrengte Leber nicht mehr fertig mit seiner Aufgabe, Fettmoleküle im Körper zu verteilen, und es sammelt sich Fett in der Leber an. Die sogenannte Fettleber ist reversibel. Durch eine Umstellung der Ernährung und einem Alkoholentzug für mehrere Monate kann der Schaden wieder behoben werden. Wenn man aber weiter Alkohol in großen Mengen konsumiert, dann kommt es in der Regel zur Leber Hepatitis und zur Leberzirrhose. Bei der Leberzirrhose oder Schrumpfleber verhärtet sich das Lebergewebe, wodurch die Leberfunktion eingeschränkt wird. Leberzirrhose ist unheilbar und sie führt zum Tod, wenn nicht ein geeignetes Transplantat gefunden wird. Ca. 8.000 Menschen sind 2013 in Deutschland an Lebererkrankungen gestorben, die durch Alkohol verursacht wurden. Das sind circa ein Drittel aller Menschen, die in diesem Jahr an Erkrankungen der Leber gestorben sind, was schockierend ist.

 

Was ist die Alternative?

Die negativen Auswirkungen von Alkohol hören sich ziemlich böse an, und selbst wenn die positiven Auswirkungen von Alkohol auf unsere Kultur meiner Meinung nach überwiegen, könnte man auf die Idee kommen, Alkohol zu verbieten oder zumindest den Alkoholverkauf stärker zu kontrollieren. Das mag sich zunächst einmal sinnvoll anhören. Wenn Alkohol verschwindet, dann verschwinden auch die Trinker, Tote durch Alkoholkonsum und natürlich auch die Kosten, die durch die Behandlung vom gefährlichen Konsum von Alkohol entstehen – oder?

Der Konsum von alkoholischen Getränken ist so tief in unserer Kultur verankert, dass Prohibition, mit der Ausnahme von muslimischen Ländern, nie erfolgreich durchgeführt wurde. Die bekannteste Prohibition war das Verbot der Herstellung und des Verkaufs von Alkohol in den USA von 1920 bis 1933. Es war wohl eines der radikalsten, teuersten und fehlgeleitesten Gesetze aller Zeiten. Nicht nur wurden durch die Prohibition mehrere wichtige Wirtschaftszweige wie die Bierindustrie, Whiskyindustrie und die Gastronomie stillgelegt oder stark beeinträchtigt. Die Beschaffung und der Verkauf von Alkohol wurde auch in die Hände von Kriminellen wie Al Capone gegeben. Es wurde zwar weniger getrunken, getrunken wurde aber weiterhin und einige Quellen sprechen von fast 12.000 Toten durch den Konsum von vergiftetem Alkohol. Wer hatte den Alkohol vergiftet? Nicht etwa die Kriminellen, sondern die Regierung, um den illegalen Verzehr von Industriealkohol zu verhindern. Als das Verbot von Alkohol 1933 entkräftet wurde, fanden sich für diese Maßnahme äußerst wenige Gegner.

In manchen Ländern wird der Verkauf von Alkohol durch Monopole geregelt. Finnland, Schweden und Norwegen haben Alkoholmonopole, die dafür sorgen sollen, dass der Ausschank von Alkohol nicht in die Hände von profitorientierten Geschäftsleuten landet. Früher erinnerten die Läden der Monopole noch an nüchterne Apotheken, in denen die Kunden eher vom Kauf abgebracht werden sollten, anstatt dass ihnen eine gute Flasche empfohlen wurde. Doch in den letzten Jahren hat sich das Geschäftsmodell deutlich geändert. Die Läden sehen aus wie normale Weinläden, die Auswahl ist gut und die Beratung sehr angenehm. Dennoch beklagen sich Liebhaber von Wein, Craft Bieren und besonderen Spirituosen über den Mangel an Auswahl und die Beschränkung der Freiheit.

Auch in den Monopolmärkten ist es fragwürdig, ob der Konsum wirklich aktiv gebremst werden soll, denn der Staat verdient ganz ordentlich am Alkoholkonsum in diesen Ländern. Die skandinavischen Märkte gehören zu den Ländern mit den höchsten Alkoholsteuern in Europa. Außerdem haben auch unter der strengen Kontrolle des Staates laut der World Health Organisation zumindest Norwegen und Schweden eine überdurchschnittliche Alkoholiker-Rate: Während in Deutschland 2,9% der Bevölkerung alkoholabhängig sind, sind es in Schweden 4,7% und in Norwegen 4,9%.

Insgesamt scheint eine zu strenge Kontrolle des Konsums von Alkohol nicht zu funktionieren. Ich finde interessant, dass die europäischen Länder mit der niedrigsten Alkoholiker Quote eine deutliche Tendenz zum Konsum von Wein haben und weniger Spirituosen trinken. So haben die Weinnationen Spanien und Italien weit weniger als 1% Alkoholiker unter der Bevölkerung. Länder wie Russland, Moldawien und Litauen, in denen ein großer Teil des Alkoholkonsums auf Spirituosen fällt, haben dagegen die höchsten Alkoholikerquoten der Welt. Ich will hier nicht behaupten, dass Weintrinken gut gegen Alkoholismus ist, die Daten zeigen aber, dass Alkohol nicht gleich Alkohol ist und dass der Konsum von bestimmten alkoholischen Getränken das Risiko steigern kann.

 

Alkohol ist nicht wegzudenken aus unserer Kultur – und das ist auch gut so! Dennoch müssen Hersteller, Händler und jeder für sich selber dafür sorgen, dass alkoholische Getränke auf gesunde Weise getrunken werden. Ich persönlich trinke regelmäßig wenig, aber gute Sachen, selten vor 18 Uhr, und wenn ich trinke, dann trinke ich, um zu genießen und nicht um mich zu besaufen. Spirituosen trinke ich sehr selten, und einmal im Jahr trinke ich nichts für einen Monat am Stück. Bisher hat das ganz gut geklappt, und ich gedenke, das so weiterzuführen. Wenn ich abhängig bin, bin ich nicht mehr frei und allein der Gedanke macht mir genug Angst, um die Flasche regelmäßig auch mal stehen zu lassen!

9 Kommentare

Rolf Cordes

Also ich liebe Wein und genieße ihn täglich. Meist beginne ich erst nach 19 Uhr beim Essen zubereiten. Geschmacks- und Aromenvielfalt begeistern mich immer wieder … was mich nur stört ist, wenn der Alkohol langsam den Nacken hochkriecht und im Hirn eintrifft.
Also den Genuss möchte ich … den Alkohol und das Gefühl nicht in der Menge/Stärke.

Vor 3 Jahren wollte ich etwas abnehmen, … somit schränkte ich den Genuss von Wein sehr stark ein …. das gefiel mir aber nicht … somit begann ich den Wein nicht zu trinken, sondern wie ich es beruflich gewohnt bin, auch privat auszuspucken … ein Minischluck fließt trotzdem die Kehle runter … wringe meinen Mund nicht aus … 😉

Damit habe ich alles was ich will:
weniger Alkohol, klarer Kopf, 100% Geschmack & Genuss, … und mein Gewicht halte ich auch 🙂

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Codecave

Prima .. ich steh so gar nicht auf Alkohol, finde es geht auch ohne. Ein Wein ist aber ok mal hin und wieder, wenn man nicht auf den ungesunden Rausch aus ist.

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Rafael

Hallo Konstantin,
danke für deinen mutigen Artikel! Es ist dir wunderbar gelungen, deine Gedanken in Worte zu fassen und ich kann alles, was du zum Thema zu sagen hast, so unterschreiben! Ich finde es gerade gut, dass du das ‚heikle Thema‘ als Weinhändler ansprichst. Hut ab! Rafael

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Markus Kudla

Lieber Konstantin,
vielen Dank für den sehr guten Artikel, der fachlich und inhaltlich absolut richtig ist.Er ist aber in Deinem Beruf auch mutig das Thema anzusprechen. Nicht das man noch als Nestbeschmutzer gilt. Das Thema zu tabuisieren wäre auch falsch. Ich bin Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und habe in meiner Klinik bis 30% suchtkranke Menschen. Ich selbst handhabe es ähnlich wie Du, Qualität vor Quantität, und nicht täglich.
Gruß M.K.

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Birgit

Hallo,

ich finde es wird viel zu wenig über die Folgen von Alkohol gesprochen….
und das es eine Krankheit/Sucht ist….die meisten verurteilen diese Menschen…
wenn man sich mit dem Thema beschäftigt wird einem erst mal klar…um was es
eigentlich geht…und was viele von diesen Menschen durch machen….viele kommen nie
davon los….manch einer bräuchte vielleicht nur Hilfe und Unterstützung….
leider ist es wie bei allem….wir schauen lieber weg als hin……

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Konstantin Baum

Hallo Birgit, das stimmt und darum habe ich diesen Post verfasst. Alkohol ist aber nicht die Krankheit, sondern die Sucht. Das hört sich vielleicht komisch an, es ist aber eine wichtige Unterscheidung. Alkohol kann Schaden anrichten, er kann aber auch Gutes tun – es kommt immer auf unseren Umgang damit an.

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Petra

Hallo Konstantin
Erstmal danke für den Artikel und die wahren Worte.
Ich sehe leider täglich welche Auswirkungen Alkohol auf Menschen haben kann und das macht mich oft sehr traurig…
Ich versuche allein meiner Macht stehende um diesen Menschen zu helfen und denke man sollte sich nie entmutigen lassen.
Es bedarf natürlich viel Kraft und Willensstärke sich dieser Krankheit zu stellen und die Sucht zu bekämpfen.
Aber Alkohol muss nicht immer schlecht sein, man muss nur damit umzugehen wissen…
Danke nochmal für den tollen Artikel, weiter so
Lg Petra

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